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Der Förſter ſelbſt ordnete es ſo an. Er könne nicht bei der Leiche bleiben; es ſei ihm ſchrecklich. Der Kamerad müſſe den todten Kameraden bewachen.
Der helle Tag war ſchon längſt angebrochen.
Der Förſter und ſein Begleiter brauchten nicht lange zu ſuchen.
Zweihundert Schritte von der Unglücksſtätte war im Walde eine Lichtung.
An deren Rande fanden ſie ein friſch geſchoſſenes, halbausgeweidetes Reh. Es mußte am Abend vorher oder noch in der Nacht geſchoſſen worden ſein. Der Wilddieb, der es erlegt — nur auf einen Wilddieb war zu ſchließen — mußte über der Arbeit des Aus⸗ weidens⸗ betroffen worden ſein. Er hatte die Flucht ergriffen und das Thier im Stiche gelaſſen, mit dieſem zugleich ſeine Jagdtaſche. Eine, alte zerriſſene Jagdtaſche lag zehn Schritte weiter an einem Baume.
Die Jagdtaſche Sander's! rief der Förſter, als er ſie ſah.
Wer konnte noch zweifeln, daß der berüchtigte, verwegene Wilddieb der Mörder ſei?


