Teil eines Werkes 
3. Band (1873)
Entstehung
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Der Vater blieb bei der Leiche.

Der Sohn fuhr zum Forſthauſe. Er jagte das Pferd.

Genau wie der Vater geſagt hatte, zehn Minuten vor zwei Uhr kam er dort an. Der Tag dämmerte ſchon.

Er hielt ungefähr zwanzig Schritte vom Hauſe, band die Zügel des Pferdes an einen Baumaſt und ging zu dem Hauſe.

Die anſchlagenden Hunde des Förſters hatten ihn ſchon angekündigt. Als er an die Hausthür trat, wurde dieſe von innen geöffnet.

Der Knecht Chriſtian Baumann ſtand darin. Er ſah den Fremden, den er nicht kannte, verwundert an, denn er hatte den zurückkehrenden Forſteleven erwartet. Schon ſeit einer halben Stunde hatte er gewacht.

Was wünſchen Sie? fragte er den Fremden.

Wann iſt der Herr Felſener ausgegangen?

Es konnte Einviertel auf zwölf ſein. Er wollte, wie er ſagte, in den Forſt gehen.

Er liegt ermordet in dem Forſt. Da hinten am Erlenmoor.