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Die Anderen hatten ſchon kurz vorher ſich Jeder in ſein Zimmer zum Schlafen begeben.
Der Knecht hatte ſich nach der Entfernung Felſe⸗ ner's ebenfalls ſchlafen gelegt. Er ſchlief in einer Kammer unten im Hauſe, nach dem Garten hin. Felſener hatte beim Weggehen zu ihm geſagt! Wenn ich zurückkomme, wecke ich Euch, Chriſtian, damit Ihr mir die Hausthür öffnet.
Gut, Herr, war die Antwort des Knechtes.
Das waren die letzten Worte, die er, die Jemand zu ihm geſprochen hatte.
Um halb ein Uhr in der Nacht hatten zwei der Holzhauſer Ballgäſte, ein Gutsverwalter aus der Ge⸗ gend mit ſeinem erwachſenen Sohne, den Rückweg nach Hauſe angetreten, in einem Kabriolet, das der Verwalter ſelbſt fuhr. Der Weg führte ſie durch den Forſt, der ſich bis dicht an das Dorf Holzhauſen hinzog. Sie waren ſchon eine Viertelſtunde lang gefahren, als ſie auf einmal einen Schuß fallen hörten.
Wilddiebe! war der Gedanke Beider. Um die Wilddiebe hatten ſie ſich Beide nicht zu bekümmern. Sie fuhren daher ruhig ihres Weges weiter.
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