Teil eines Werkes 
3. Band (1873)
Entstehung
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Auch aus dem Forſthauſe Winkelhorſt waren ſie da; der alte Förſter, ſeine Tochter Marianne, der Forſteleve Felſener und heute auch der Jäger Gott⸗ fried Wolf.

Der Jäger hatte für gewöhnlich an den geſelligen Vereinigungen in Holzhauſen keinen Theil genommen. Er war ein einfacher Jäger, der in dem in mannig⸗ facher Beziehung über ihm ſtehenden Kreiſe ſich nicht recht heimiſch fühlte; dabei war er ſtill und in ſich zurückgezogen. Indeſſen war er ein tüchtiger Forſt⸗ mann und Beamter, und der Förſter ſchätzte ihn ſehr. Auf außerordentliches Verlangen war er heute mit⸗ gegangen.

Alle Vier hatten ſich gemeinſchaftlich auf den Weg gemacht. Es war des Nachmittags. Der Juni⸗ tag war wunderſchön, und der Weg führte immer durch den ſchattigen Forſt. So gingen ſie zu Fuße.

Alfred Felſener, der Forſteleve, hatte am Morgen noch erklärt, daß er nicht von der Partie ſein werde. Kurz nach Mittag hatte er aber durch den Poſtboten einen Brief erhalten, nach deſſen Durchleſung er den Förſter gebeten hatte, doch mitgehen zu dürfen. Der