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Somerſet⸗Kaffeehaus am Strand, wo er im Jahr 1832 hinkam, um mir unter den Weg zu ſtehen — und ich ſah ihn von hier aus in einen Schnapsladen gegenüber treten, aus dem er nach einer halben Stunde völlig berauſcht herauskam, ſo daß ihm die Straße nicht breit genug war.
Das Jahr darauf ſtarb er und ſeine Wittwe, die ſich nunmehr Mrs. Hoggarty⸗Grimes⸗Wapſhot von Schloß Hoggarty ſchrieb, ſagte, daß über dem Grab ihres ſelig Vollendeten aller irdiſche Groll vergeſſen ſei und that uns den Antrag, daß ſie wieder zu uns ziehen wolle, wobei ſie uns, verſteht ſich, ein ſchönes Koſtgeld bezahlen würde. Wir wieſen aber dieſen Vorſchlag ſo beſtimmt als ehrerbietig zurück; da änderte ſie ihr Te⸗ ſtament wieder, welches ſie abermals zu unſern Gunſten gemacht hatte, hieß uns ſchlechte, undankbare Leute und gemäſtete Bedientenſeelen, und vermachte den Hoggar⸗ tyſchen in Irland ihr ganzes Vermögen. Da ſie aber einmal meine Frau bei Lady Tiptoff im Wagen ſitzen ſah und vernahm, daß wir auf dem großen Balle im Schloſſe Tiptoff geweſen und daß ich ein reicher und an⸗ geſehener Mann geworden ſei, änderte ſie nochmals ihren Sinn, ſchickte auf ihrem Todtenbette nach mir und ver⸗ machte mir die Pachtgüter Slopperton und Squaſhtail, nebſt allem, was ſie in fünzehn Jahren erſpart hatte. Friede ſei mit ihrer Aſche; denn ich verdanke ihr immer⸗ hin einen ſchönen Theil meines Vermögens.
Ich bin zwar ſelbſt kein Schriftſteller, allein mein Vetter Michael (der gewöhnlich, wenn das Geld bei ihm rar iſt, hieher kommt und ein paar Monate bei uns ver⸗ lebt) ſagte, meine Memoiren könnten dem Publikum — vermuthlich meint er damit ſich ſelbſt — von einigem Nutzen ſein.
Wenn dem alſo iſt, ſo freut es mich, wenn ich dem einen wie dem andern damit dienen kann. Somit nehme ich Ab⸗ ſchied vom geneigten Leſer und rathe Jedermann, dem dieſe Zeilen zu Geſichte kommen, mit ſeinem Geld vor⸗
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