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„Je nun,“ ſagte ich, „es iſt purer Zufall, daß wir hier ſind.“
Bei dieſen Worten erſchallte auf's Neue donnerndes Freudengeſchrei. Es hatte nämlich ein jeder von allen achtzehn geſagt, er komme rein aus Zufall. Dem ſei wie ihm wolle, der Zufall verſchaffte uns eine göttliche Nacht und der gaftfreundliche Swinney zahlte Alles.
„Ihr Herren!“ ſagte er, wie er die Rechnung be⸗ richtigte, „noch Eines auf das Wohl von John Brough, Eſquire und mich zu bedanken für die einundzwanzig Pfund, fünf Schilling, welche er mir heute Morgen ge⸗ ſchenkt hat. Was ſage ich, einundzwanzig Pfund, fünf Schllling? Nein, auch noch einen Monatsgehalt, den ich hätte bezahlen müſſen wegen Nichtaufkündigung, und das baar auf der Stelle, wenn ich aus dem Comptvir trat; was ich morgen zu thun im Sinne hatte. Ich habe eine andere Stelle, eine ſuperbe Stelle, ſage ich Euch, wöchent⸗ lich fünf Guineen, jährlich ſechsmal reiſen mit eigenem Fuhrwerk im Weſten von England, in Oel und Wall⸗ rath. Pereat die Gasbeleucheung, und ein Lebehoch auf die Herren Gann und Comp. in der Themſeſtraße!“
Ich bin in meiner Erzählung von der Weſt Didd⸗ leſer Verſicherungs⸗Anſtalt und ihrem Geſchäftsvorſtand Herrn Brough — daß dieß übrigens nicht die wirklichen Namen von jener und von dieſem ſind, wird der geneigte Leſer ohne meine Betheurung glauben — darum ſo um⸗ ſtändlich geweſen, weil mein Schickſal und das meiner Vorſtecknadel auf geheimnißvolle Weiſe an beide geknüpft war, was ſich im Verlauf der Erzählung ergeben wird.
Zu bemerken iſt, daß ich unter unſern Leuten im Hauſe der Compagnie in beſonderem Anſehen ſtand, weil ich einer beſſern Familie angehoͤrte als die meiſten von ihnen; weil ich eine claſſiſche Bildung erhalten und nament⸗ lich eine reiche Tante hatte, Frau Hoggarty, mit der ich auch, wenn ich es ehrlich geſtehen ſoll, nicht wenig groß


