Teil eines Werkes 
14. Band (1830)
Entstehung
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uͤber mein Herz zu beklagen, ſoll der letzte meines Lebens ſein.“

Warum habe ich keine Worte, den lichen Reiz und die ſanfte Liebenswuͤrdigkeit dieſes un⸗ vergleichlichen Weſens zu ſchildern! Warum vermag ich nicht darzuſtellen, wie ſie mit der ſuͤßeſten Hold⸗ ſeligkeit, Liebe durch Liebe zu beherrſchen und meine gluͤhenden Sinne dem Herzen unterthan zu machen wußte! Wie es ihr gelang, mich die Macht ihrer Schonheit uͤber die Bewunderung ihrer Talente und die Anbetung ihrer Guͤte vergeſſen zu machen! Oft beſchwichtigte ſie meine Sehnſucht, meinen Ungeſtuͤm und meine Klagen mit der Hoffnung, daß mein Va⸗ ter mir erlauben werde, ihr meine Hand zu rei⸗ chen, doch ſo oft ich zu ihm reiſen wollte, ihn um ſeine Einwilligung zu bitten, hielt ſie mich zuruͤck. „So lange Sie dieſe noch nicht von ihm erbeten haben,“ ſagte ſie mir, „haben wir das Gluͤck, die Gewaͤhrung derſelben hoffen zu duͤrfen.“

Beſeligt durch ihre Nähe, ihre Liebe, war ich

ſo gluͤcklich, als man es nur in der Unfriedlichkeit

gluhender Leidenſchaft zu ſein vermag. Das Regi⸗ ment, bei dem ich ſtand, war in Saratoga gefangen worden, man haätte mich, ich nach Amerika