Teil eines Werkes 
5. Band (1830)
Entstehung
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Anmuth, gewiſſermaßen unſterblich fortleben werde, ohne daß die Entſtellung des Alters der Grazie die⸗ ſer Erinnerung ihre Bluͤthe zu rauben vermoͤge, und nie hätte ſie es ertragen können, jett mit ge⸗ brochenem Herzen und niedergeſchlagenem Geiſte, mit vom Hauche der Leidenſchaft gewelktem Jugend⸗ reize das Mitleid jenes Kreiſes in — — men zu muͤſſen.

Eben ſo wenig konnte ſie ſi ſich an jene Sann⸗ ten wenden, die ſie wäaͤhrend ihres Aufenthalts bei der Baronin gefunden hatte, da dieſe mit der Fa⸗ milie derſelben Alle in Verbindung, ihren Aufenthalt vetrathen haben wuͤrden. Sie wat alſo durchaus vereinzelt, durchaus huͤlflos und auch von Gelb faſt entblößt, da ſie, mit ihrer Einnahme auf den mäͤßigen Gehalt beſchränkt, den ſie von der Baro⸗ nin erhielt, nichts zu eruͤbrigen vermochte, und bei der Unmöglichkeit, von dieſer beim Abſchiede noch empfangen zu können, nur der innern moraliſchen Nothwendigkeit gefolgt war, chne die — ju , zu zehen. unn eich i n

Der Tod erſchien ihr nicht als Münenfen wel ſ ch die Seele, ſo lange ſie ſich geliebt fühlt und ſelbſt zu lieben vermug, mit unendlicher Kraft