heit in ihrem Wuchs, welche Grazie in ihrem
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Curgaͤſte von den Colonnaden der Brunnen ins Freie.
Dort wandeln ſie, edle Soͤhne und Töch⸗ ter aller Nationen Europas. Sieh dort die wortkargen Britten, die muntern Franzoſen, die reichen Ruſſen von reich galonnirter Dienerſchaft gefolgt, die Polen, auf deren Antlitz noch die Furche des Ernſtes großer und ungluͤcklicher Tage ruht, die ſchwarzäugigen Italiener, die ge⸗ ſpraͤchigen Heſterreicher und die in ſtolzer Gran⸗ dezza hinwandelnden Spanier.
Auch Amerikaner fehlten nicht. Schoͤne Frauen verherklichten die maleriſchen Gruppen, die aus allen Staͤnden beſtanden und welche das Band der Humanität und der gegenſei gen Achtung an Pen Tem
umſchloß.
Viele der Blicke richteten ſich jetzt auf ein ſchoͤnes ungariſches Fräulein. Welche Ho⸗


