„Schobri!“ fuhr der Maler fort, indem er ihm Portrait und Briefe uͤbergab und ſeine Hand ihm reichte, „Klaſſen Sie den Pfad „der Suͤnde, denn ſie iſt der Stachel des To⸗
des In fruͤheren Jahren, als ich Ungarn „das erſtemal beſuchte, war ich Zeuge einer „Scene, die mein Herz tief erſchuͤtterte. Es
„war der verhaͤngnißvolle Tod eines Grafen.
„Hierbei zeigte ſich recht deutlich, wie die Ne⸗ „meſis furchtbar von Geſchlecht zu Geſchlecht „wuthet und das Verbrechen der Väter ſich „furchterlich an der Soͤhne Unthat rächt.“
L
„Hören Sie! Der Fall eines jungen „Mannes, den Geburt und Reichthum,
„Schoͤnheit und Jugendkraft zu des Lebens
„hoͤchſten Genüßen fuhren konnten, aber der


