Teil eines Werkes 
1. Theil (1837)
Entstehung
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Seenen der Hinrichtungen, Schergen und Hen⸗ kersknechte in ihrem Jubilo zeigen, muß über Obrigkeit und Ordnung ſchimpfen, den Richter ſchmähen und das Ehrwuͤrdige mit Fuͤßen tre⸗ ten, dann wird's geleſen, dann giebt der Verle⸗ ger ſeine ſechs leichten Ducaten, und lobt ſich der Autor nicht ſelbſt, ſo wird das Buch ſchlecht

Dieſes (auf den Roman hinzeigend) hat ja noch kein Ende! Der Roman muß mit der Hinrichtung des ruchloſen buͤbiſchen Rauber⸗ hauptmanns ſchließen, dann kaufe ich das Buch ſelbſt, nicht weil mich der Inhalt intereſ⸗ ſirt, ſondern weil ich und viele meiner Landslente, auch mein eigner Schwieger⸗ ſohn, dem er ein Stein des Anſtoßes iſt, ernſtlich wuͤnſchen, daß endlich Schobri, dieſer gemeine Bandit, den Lohn ſeiner Thaten empfange. Ja, ich haſſe dieſen verruchten Kerl,

vor meinen Augen koͤnnte ich ihn marternd ſter⸗

ben ſehen. (Bei dieſen Worten egreift er den