begleitenden Cavaliere der Armen ein Geſchenk
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deren xntitz und Geſtalt aue Reie d der ſchönen
Rochter dieſes Landes zu vereinen ſchien.
Dem Wagen folgte ein Troß Dienerſchaft und hinter hm drängte ſich das Volk, denn je⸗
der ſchien ſich an den Blicken der Da⸗ me en 6
So eben lenkte der Wagen nach einer Wald⸗
ecke hin, als ein armes Bettelweib ſich an ſelbigen andrängte und knieend um eine Gabe bat. Die
ſchöne Dame zog, ſchnell die Pferde anhal⸗
tend, den Handſchuh aus, nahm die Geldbörſe in die Hand und warf der Bettlerin einen Du⸗ caten zu. Dies ward die Looſung, daß jeder der
gab, denn Keiner wollte in den Augen der hol⸗
den Mildthätigen herzlos und hart erſcheinen.
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