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Mütze auf dem Kopf, ging ihnen nur eine kleine Strecke voran, blieb dann ſtehen und betrachtete die Sterne, denn es war völlig Nacht geworden.
Der Kapitän, nachdem er ein paar Worte leiſe zu ſeinem Matroſen geſagt, welcher hinter ihm halb verbor⸗ gen durch den Stamm eines der großen Bäume des Bou⸗ levard blieb, ſchritt allein dem ärgerlichen Beobachter entgegen und ſagte zu ihm:
„Kamerad, es iſt heute Abend ſehr ſchönes Wetter.“
„Sehr ſchön.“
„Sie erwarten Jemand hier?“
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„Ich auch.“
„Ah!“
„Kamerad, haben Sie noch lange zu warten?“
„Wenigſtens drei Stunden.“
„Kamerad,“ fuhr der Kapitän, nachdem er einen Augenblick geſchwiegen, fort, „wollen Sie das Doppelte von dem verdienen, was man Ihnen dafür gibt, daß Sie mir folgen und mich beſpähen?“
„Ich weiß nicht, was Sie damit ſagen wollen; ich folge Ihnen nicht, mein Herr, ich beſpähe Sie nicht.“
„Doch.“
„Nein.“ 6 „Machen wir ein Ende! ich gebe Ihnen, was Sie wollen, daß Sie Ihres Weges gehen. Hören Sie ich habe Gold in meiner Taſche,“ ſprach der Kapitän.
Und er ließ das Gold klingen, mit dem ſeine We⸗ ſten taſche gefüllt war, und fügte bei:
„Ich habe hier fünfundzwanzig bis dreißig Louis d'or.“
„Wie?“ verſetzte der Aergerliche mit einer ſeltſam lü⸗ ſternen Miene, „fünfundzwanzig bis dreißig Louis d'or?“ In dieſem Augenblicke ſchlug die Glocke einer ent⸗ fernten Kirche halb acht Uhr. Beinahe zu gleicher Zeit wurde ein gutturaler, einem Rufe oder einem Signale ähnlicher Schrei, in der Richtung hörbar, der Anfangs der Mann mit der Blouſe gefolgt war, um den zwei


