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ſtreuung benützen, die ihm unſer zurückgezogenes Leben doppelt angenehm machen wird.“
Die Folgen der Verblendung ihrer Gebieterin be⸗ fürchtend, ſprach Suſanne entſchloſſen:
„Madame, der Herr ſoll nicht bei dieſem Feſte er⸗ ſcheinen.“
„Suſanne, ich begreife Sie nicht.“
„Madame, glauben Sir mir, was ich Ihnen ſage.“
„Aber warum .
„Meine liebe Frau,“ erwiederte Suſanne, die Hände faltend, „ich beſchwöre Sie in Ihrem Namen und in dem Ihres Kindes, halten Sie den Herrn ab, zu dieſem Feſte zu gehen.“
„Suſanne, was iſt es denn? Sie erſchrecken mich.“
„Madame, Sie wiſſen, ob ich Ihnen ergeben bin.“
„Ich weiß es, aber erklären Sie ſich.“
„Sie fühlen wohl, daß ich es nicht wagen würde, Sie zu erſchrecken, handelte es ſich nicht um etwas Ernſtes. Nun wohl! glauben Sie mir, es kann das großte Un⸗ glück geſchehen, wenn der Herr bei dieſem Ball erſcheint.“
Dame Robert konnte nicht mehr ſagen.
Man öffnete die Thüre, und Yvon Cloarek trat in das Zimmer ſeiner Frau.
Suſanne wagte es nicht, zu bleiben, und ſie entfernte ſich, nachdem ſie ihrer Gebieterin einen letzten flehenden, klar bezeichnenden Blick zugeworfen hatte.


