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er laſſe dies protzeln, und . . . Ach! ich Unglücklicher! ich vergaß das Salz, den Pfeſſer und Citronenſaft.
Alle, lachend.
Ha! ha! ha!
Malicorne.
So! . .. Nun nehmen Sie das fort, Kellner; ſagen Sie dem Koch, er ſoll die Sache eine Vier⸗ telſtunde protzeln laſſen, und ſerviren Sie heiß!
Emilie Lambert.
Bei dem Allem bleiben noch etwa zwanzig Fla⸗ ſchen; man müßte doch damit ein Ende machen.
Helen e, zu einem der Kellner, der abgehen will.
Kellner, zwei Gießkannen!
Der Kellner, verdutzt.
Madame, es ſind keine hier.
Helene.
Welch eine erbärmliche Schenke! Man findet nicht
einmal eine Gießkanne in dieſer Garküche! Der Kellner. Ah! verzeihen Sie, Madame, es fällt mir ein!
Wir haben Gießkannen, mit denen man im Sommer das Trottvir zu begießen pflegt.
Helene.
Bringen Sie dieſelben. (Zu Desmczures): Das wird das Seitenſtück vom Thee-von Madame Gibou ſein.
Der Doctor Max. Was dieſen Thee betrifft, — ich verlange einige


