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wird hundert Flaſchen Conſtantiawein trinken, zu vierzig Franken die Flaſche. Zahlreiche Stimmen.
Bravo, Desmazures! Ruhm und Ehre Desma⸗ zures! Es lebe Desmazures!
Emilie Lambert, leiſe zu Ducantal mit Verdruß.
Schauen Sie dieſe einfältige Helene an! wie ſie ſich aufbläht, da ſie Desmazures ſo ſprechen hört! Sie hätten die Idee, mit Conſtantiawein zu ſoupiren, nicht gehabt!
Ducantal, ſich vor die Stirne ſchlagend, leiſe zu Emilie.
Desmazures wird nur ein Knauſer gegen mich ſein; Du ſollſt es ſehen. Caut.) Ich gebe am näch⸗ ſten Donnerſtag Souper in dem Hotel, das ich heute für Emilie gekauft habe.
Emilie Lambert.
Sage doch, Helene, es wird ein Wintergarten
bei meinem Hotel ſein; ja, ein Wintergarten. Helene, mit Aerger.
Wahrhaftig? Nun wohl! meine Liebe, das wird immer nur eine Melonenglocke . . im Vergleiche mit dem Wintergarten der Champs⸗Elyſées ſein.
Emilie, beiſeit.
Die Unverſchämte!
Ducantal.
Ich lade Sie alſo Alle zum Souper bei Emilie ein. Hören Sie den Küchenzettel: Kohlſuppe, Ka⸗ ninchengibelotte, Fleiſchſchnitten, Kalbsbraten, Sa⸗ lat, Marolle⸗Käſe und Wein zu fünfzehn Sous.
Mehrere Stimmen.
Ha! ha! hal. .. Das iſt drollig!. .. Spaßvogel
Ducantal!. .. Auf, Luculus III!


