Teil eines Werkes 
9. Band (1847)
Entstehung
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Erſtes Rapitel.

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Martins Tagebuch. (Fortſetzung.)

An meine Verkleidung vollſtaͤndig, ging ich aus dem Cabinet.

Bei meinem Anblicke ſtießen die Kinder ein Schreckens⸗ geſchrei von guter Vorbedeutung fuͤr mich aus. Die Haus⸗ frau Jerome's blieb ſo erſtaunt, daß ſie mir nur ſtotternd ſagen konnte:

„Ach Du mein Gott! Herr Martin .. Herr Martin! das iſt ja, als ob man ein Ungeheuer ſahe! ich ſchlafe die ganze Nacht daruͤber nicht .. mich druͤckt ge⸗ wiß der Alp davon!“

Es fehlte zur entſcheidenden Probe weiter nichts, als der Eindruck Jeromes. Er trat in demſelben Augenblick ein, und fragte unter der Thuͤr ſeine Frau:

„Iſt Martin gekommen?“

„Noch nicht . antwortete dieſe, und ſetzte dann hinzu: — „Jerome! ſieh doch!“ und damit drehte ſie ihn ſeitwaͤrts.

„Alle Wetter! wer zum Teufel iſt denn das?“ rief Jerome, und trat einen Schritt zuruͤck.

„Guten Morgen Jerome,“ ſagte ich ſelbſt mit un⸗

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