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„Und dann gehen wir ins Theater. . .. Ich brauche Dir nicht erſt zu ſagen, wohin ich brenne. Zu den Fu⸗ nambulen!! um dort endlich dieſen verborgnen Edelſtein zu ſehen! Dieſes unbekannte Wunder! Dieſe Basquine, von der mir Duparc erzaͤhlt hat!“
„Abgemacht! zu den Funambulen!“ ſ Robert, „das wird doppelte Luſt geben, denn dieſes kleine Theater iſt auch das Stelldichein aller Lebeleute, die ſo ein wenig ange⸗ ſtochen ſind.“
„Martin, fahre mit dem Wagen fort und beſtelle um 6 Uhr ein Diner, zu 50 Francs das Couvert .. . ohne den Wein. und miethe eine Loge im erſten Range der Fu⸗ nambulen, wenn eine zu haben,“ ſagte Balthaſar.
„Wohl geſprochen!“ ſetzte Robert hinzu.
„Vorwaͤrts, Martin, Du wirſt unſere Herrlichkeiten theilen,“ rief Balthaſar, „man wird Dir in einem Winkel⸗ chen des Rocher de Cancale aufdecken, und Du gehſt ins Parterre bei den Funambulen.“
„Hier,“ ſagte Robert von Mareuil, mir Gold in die Hand legend, „Du zahlſt 100 Francs im Rocher auf Rech⸗
nung des Mittagseſſens... und die Loge, das Uebrige iſt fuͤr Dich.“
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„Aber, lieber Herr, ich weiß nicht wo der Rocher de Cancale iſt!“
„Steige auf den Bock zu dem Kutſcher, und dieſer fuͤhrt Dich dahin, Du kluger Martin,“ verſetzte Balthaſar, „ſage ihm blos die beiden geweihten Worte: Roger und
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