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diebe, dieſe Taugenichtſe; die Guten dagegen: Armer Sau⸗ vageon! Armer Vater Jacques! Armer Capitaine! Zu ihrer Zeit was fur ein Stier! was fuͤr ein Arbeiter! was fur ein Hund! Da liegen ſie jetzt nun alle Drei auf dem Strohe, indem ſie ihre Pflicht thaten, verſtümmelt, und zu nichts rauglich, als zu krepiren, ſobald als moͤglich.“
Thränen rollten aus Bruytres Augen. Nie hatte ſich der Greis mit ſo vieler Bitterkeit uber ſein Schickſal beklagt.
„Vater Jacques,“ ſagte ſie mit geruͤhrter Stimme, ſich zu dem Greiſe neigend, „Ihr erkennt mich alſo nicht wieder? Ich bins ja, Bruyère, die Euch ſo liebt... Eben jeßt erſt rieft Ihr nach mir, wie man mir ſagte was wolltet Ihr von mir? O ſprecht .. Eure Tochter wird Euch gehorchen.“
Bei dieſen Worten Bruyeres glänzte ein Blitz der Erinnerung und Beſinnung in des Greiſes Augen, er fuhr mit der Hand uͤber die Stirn und antwortete mit ſchwacher Stimme:
„Ja es iſt wahr . liebe Kleine, ich habe den ganzen Tag nach Dir gerufen. . .. Warum denn aber? .
ich weiß es nicht mehr.... Vielleicht um mit Dir von dem Traume zu ſprechen, den ich gehabt habe?... Aber warum ſo ſpät?“ ſetzte der Greis hinzu, mit ſich ſelbſt ſprechend, warum iſt dieſer Traum ſo ſpät gekommen?“ Welcher Traum, Jacques?“
„Ein Traum wie ich ſchon. ich glaube zweimal,
gchabt habe. es iſt ſchon lange her ſehr lange,“ ſagte


