Teil eines Werkes 
10. Band (1844)
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„Da ſind ſie, die Ihr getödet habt!“ ſchluchzte Samuel. „Eure hölliſchen Anſchläge mußten ihren Tod herbeiführen; denn Ihr bedurftet ihres Todes. — — So oft ein Mitglied dieſer unglücklichen Familie als Opfer Eurer Bosheit ge⸗ fallen war, habe ich ſeine Leiche in das Familiengrab geholt. Seid verflucht, Ihr, die Ihr ſie gemordet habt! — aber ihr Nachlaß ſoll Euren Händen entgehen!“

Rodin, unwillkürlich angezogen, war an das Todtenbett Dſchalmas gekommen. Sein erſtes Entſetzen war überwun⸗ den, und er wollte ſich überzeugen, ob nicht ſeine Augen durch ein Schreckbild getäuſcht ſeien. Er betaſtete die Hände des Indiers und fand ſie kalt, aber die Haut daran 2 und biegſam. Er fuhr zurück und bebte am gg Bald aber folgte Ueberlegung dem Schrecken,

Ueberlegung kehrte ſeine hölliſche Hartnäckigz ſtellte ſich feſt auf ſeine ſchwankenden Beine Hand über die Stirn, warf den Kopf in wandte ſich um gegen den im Stillen weir ale ſeine verdorrten Lip erer Stimme zu: bgen nicht auf