Teil eines Werkes 
6. bis 10. Bändchen (Schluß) (1853)
Entstehung
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Zum Schluſſe wiederholen wir alſo: in Ermange⸗ lung einer Allen gegebenen moraliſchen und rationellen Erziehung kann die Erfahrung allein (bei geſunden und guten Naturen, wie die von Gilbert und Gilberte), die vernünftige, überlegte Losreißung von den Eitelkeiten nach vorangegangener Enttäuſchung herbeiführen. Wir wür⸗ den uns auch zum reinſten, zum ſüßeſten Erfolge Glück wünſchen, wenn Einer von unſern Leſern, nachdem er un⸗ beſtimmt nach einer von den glänzenden, ansnahmsweiſen Lebenslagen begehrt, welche der Zielpunkt aller Blicke ſind, inſofern ſie alle Glückſeligkeiten des Geiſtes und der Ma⸗ terie zuſammenzufaſſen ſcheinen, wenn Einer von unſern Leſern, ſagen wir, ein Einziger, fortan eingeweiht in die geheimen Bitterkeiten dieſer beneideten Exiſtenzen, unter⸗ richtet, zur Erfahrung gelangt in Geſellſchaft von Gil⸗ bert und Gilberte, ſein gerechtes Verlangen darauf be⸗ ſchränken würde, daß er ſich ihren beſcheidenen Wohlſtand wünſchte, wenn er ihn nicht beſäße, und beſonders, wie unſere beiden jungen Leute, für immer vom Uebel des Todes geheilt bliebe.

Anneey⸗le Vienx (Savoyen) den 17. Juli 1852. *) Eugone Sue.

— Ende.

*) Damit der Leſer nicht glauben möge, wir hinken der Verüffentlichung von einem der geiſtreichen Wer von Sue im Belletriſtiſchen Ausland um drei Viert jahre nach, müſſen wir bemerken, daß Sue zwar den

Schluß von Gilbert und Gilberte ſchon im Juli 485 geſchrieben, aber erſt im April 1853 durch den Druck hat erſcheinen laſſen. „ Der Ueberſetzer