Teil eines Werkes 
1. Band (1858)
Entstehung
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wirft ſeine erloſchene Cigarre weg. Herr Saturn macht ſogleich eine halbe Wendung gegen dieſe Ci⸗ garre, die eine Parabel beſchreibt, und neigt ſich leicht vor dieſem Gegenſtand, wie wenn derſelbe der Reſpectabilität ſeines Beſitzers theilhaftig ge⸗ worden wäre; dann fährt Herr Saturn fort, den Worten ſeines Miethsherrn eine hochachtungsvolle Aufmerkſamkeit zu widmen.

Bachelard beantwortet die Aufforderung der Magd, ſeine Neugierde bei dem Concierge zu be⸗ friedigen, nur mit einem Achſelzucken und ſagt zu ſich ſelbſt:

Das iſt ein Hriginal, welches das Sprichwort

Schwatzhaft wie ein Portier Lügen ſtraft, aber wenn man einmal keine Krammetsvögel hat, ſo muß man Anmſeln eſſen.

So ſprechend geht der Commis zwei Schritte über die Schwelle ſeiner Bude hinaus und beginnt:

Guten Tag, Herr Saturn, guten Tag! Wie geht es dieſen Morgen?

Und bei Ihnen, Herr Bachelard?

Sie ſind gar zu gütig. Ein recht ſchönes Wet⸗

He

Bei dieſem ſchönen Wetter fällt, mir Etwas ein, Herr Saturn . Sagen Sie mir zoch, warum denn das zieht mir ſeit einer Ewigkeit im Kopfe herum . ſagen Sie mir doch, warum der Eigen⸗ thümer dieſes Hauſes und der beiden Hotels im Hof, wie man im ganzen Quartier ſagt, ſeine Ge⸗ bäude von elſäßiſchen Maurern aufführen ließ, die