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„Gute Genevieve,“ fährt die Bäurin fort, indem ſie ihrer Tochter ein Zeichen des Einverſtändniſſes gibt, „Ihr müßt müde ſein . . . wir kommen . . .“
„Geht in die Küche, laßt mich in Ruhe .
„Genevieve . . . hört! .
„Werdet Ihr endlich gehen?“ ruft die Amme mit drohender Miene, indem ſie einen Schritt auf die beiden Frauen zu macht. „Ich will hier allein mit meinen Todten bleiben! . . . ich!!“
„Aber Ihr wißt nicht mehr, was Ihr ſagt, noch was Ihr, thut, arme Frau!“ ruft die Bäurin, „und Ihr
„Venn Ihr nicht hinausgeht . .. ſo nehmt Euch in Acht! . . .“ ruft die Amme.
Und ſich herabbeugend, ergreift ſie das Meſſer, das auf dem Stein gelegen, ſchwingt es und verſetzt Joſette und ihre Mutter in einen ſolchen Schrecken, daß ſie aus dem Zimmer eilen.
Genevieve ſchließt die Thür doppelt zu, gibt Del⸗ mare noch einen Kuß auf die Stirne und ſagt zu ihm:
„Morgen früh, mein Alter, wenn ich Deine Kin⸗ der und Dich nach dem Grabe begleitet haben werde
wenn ich die Grube ſich füllen geſehen ... dann auf, nach dem ſchönen Paris. Faubvurg Saint Honoré 92 . Dann werde ich wiſſen wo der Zierbengel iſt wenn er nicht in Paris iſt werde ich ihn anderwärts ſuchen. . . und wäre er in der Tiefe der Hölle, ich will ihn aus ſeinem Neſte hervorholen, dieſen Zierbengel! Ich habe gute Füße, gute Augen . . . und das Geld, um die Ko⸗ Sue, die pathüenſotne. 6 16


