Teil eines Werkes 
43. Band, Die Cucaracha : 3. Band (1844) La Cucaracha
Entstehung
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„Was ich geſagt habe, habe ich geſagt.. Willſt Du in Burry⸗Hall bleiben, ſo ſollſt Du da behandelt werden, wie bisher; verläßt Du mich aber, ſo wird Dir Frau Kockborn die kleine Summe auszahlen, welche ich Dir verſprochen habe.. Der Herr des Pferdes iſt jetzt dieſer da,“ ſetzte der Quäker hinzu, indem er auf Rogers zeigte.

„Und an der Peitſche da ſoll das Thier ſehen, daß es ſei⸗ nen Herrn gefunden hat,“ ſagte Rogers in rauhem Tone, wäh⸗ rend er die Peitſche ſchwang.

„Der Wille Gottes ſteht da oben geſchrieben, es kommt alſo jetzt die Reihe wieder an die Aehre!“ dachte Agba, indem er tief betrübt das Zimmer verließ.

Noch denſelben Abend führte er Scham in den Gaſthof zum gekrönten Löwen und verließ das freundliche ſtille Burrh⸗ Hall mit einer kleinen Geldſumme, welche ihm der gute Quäker gegeben hatte, und mit Grimalkin.

Der Maure war entſchloſſen, auch wenn Rogers ſeine Dienſte barſch abgewieſen hätte, Scham nicht zu verlaſſen, da derſelbe, wie er wußte, nun wiederum einem böſen Herrn an⸗ gehörte.

VI. Das Gaſthaus zum gekrönten Löwen.

Seit mehr als einem Monate hatten Abga, Scham und Grimalkin das ftiedliche Burry⸗Hall verlaſſen und zum erſten Male ſeit ſieben Jahren, d. h. ſeit der Geburt Scham's, waren zweiunddreißig Tage vergangen, ohne daß Agba ſein Pferd

geſehen.

Als er von dem Quäker den Auftrag erhalten, Scham nach London zu führen, hatte er vor der Thüre des„gekrönten Lö⸗ wen“ einen alten grauköpfigen Stallknecht mit Ledergamaſchen und ſcharlachrother Jacke gefunden, der Scham am Zugel nahm und dem Mauren barſch und rauh andeutete, man brauche ihn nicht weiter.

Agba war alſo ohne eine Stelle, faſt ohne Untechalt in London, aber bei ſeiner unglaublichen Liebe zu dem Pferde

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