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Ducormier.(Mit bebender Simme.)— Verzeihung, gnädigſter Herr, wegen dieſer unbe⸗ zwinglichen Aufregung. Sie werden ſie begreifen und entſchuldigen, wenn Sie erfahren, daß die Frau Herzogin von Beaupertuis die Tochter des Prinzen von Morſenne iſt, meines Beſchützers, des vortrefflichen Mannes, dem ich meine unge⸗ hoffte Carrière verdanke.
Der Kronprinz.(Gerührt.)— Ach, jetzt beklage ich meine Neugier.
Die Gräfin Ducormier.(Zu ihrem Manne.)— Kommen Sie, mein Freund. Se. Königl. Hoheit werden Sie entſchuldigen, wenn Sie einer Lecture nicht beiwohnen, die Ihnen in jeder Beziehung ſo peinlich ſein muß.
Der Kronprinz.— Ich beſchwöre Sie, Frau Gräfin, führen Sie den theuren Grafen hinweg. Er muß grauſam leiden. Ich kenne
ſein Herz.
Ducormier.(Mit Anſtrengung.)— Gnä⸗ digſter Herr, ich werde jetzt den Muth haben, die Fortſetzung des Prozeſſes anzuhören.
Der Kronprinz.— Mein lieber Graf, was fällt Ihnen ein? das iſt höchſt unbeſonnen; das heißt ſich ohne Grund der ſchmerzhafteſten Aufregung ausſetzen.
Ducormier.— Ach, ich bin darauf ge⸗ faßt, Ew. Königl. Hoheit. Doch jetzt, wo ich


