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heftig und ſchlecht erzogen, bilden ſie ſich ein, daß ſie ein Recht haben, was ſeit Jahrhunderten ver⸗ ehrt wurde, das Königthum, die Religion, die Familie, das Eigenthum, die Ariſtokratie anzu⸗ greifen und zu läſtern, weil ſie in Dachſtuben ſchlafen, für fünfzehn Sous zu Mittag eſſen, un⸗ geputzte Stiefel und ſchmutzige Hände haben (Verzeihung, meine Damen, wegen dieſer Natur⸗ geſchichte der Gattung)! Die Ariſtokratie, dieſe Elite-Claſſen, welche die Nationen in ihrem glän⸗ zendſten Weſen vertreten! Die Ariſtokratie, dieſe glorreiche lebendige Geſchichte der Verherrlichun⸗ gen großer Völker!— Die Religion, dieſen heil⸗ ſamen und allein hinlänglich mächtigen Zügel, den Pöbel zu bändigen und ihn gehorſam und unterwürfig, von der Wiege bis zum Grabe durch unvermeidliches Elend zu geleiten! Das König⸗ thum, dieſe prachtvolle Krone jeder dauerhaften Regierung; den bewundernswerthen Schlußſtein jeder civiliſirten Nation. Ja, meine Herren, Sie haben Recht; in Deutſchland, in Italien, in Spanien, in Frankreich regen ſich in den niedern Schichten der Geſellſchaft eine Menge Menſchen, die eiferſüchtig, neidiſch, rachſüchtig ſind, und ei⸗ nen dummen und rohen Pöbel gegen die Könige, gegen die Ariſtokratien, gegen die Prieſter aufzu⸗ ſtacheln ſtreben! Doch dieſe Weltläufer nach Po⸗ pularität flößen den geſetzten Männern des Landes


