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unter uns, er wird ſich noch nie eines ſolchen Erfolges erfreut haben, weil die Geopferten Ihrer Art, mein lieber Graf, ſchwer zu finden ſind. Meine Herrſchaft über Herrn von Herder wird ſich dadurch verdoppeln, und nichts mir dann leichter ſein, als von ihm die vertrauliche Nittheilung zu erlangen, deren Sie bedürfen; denn ſchon mehr als ein Mal hat er mir aus ei⸗ genem Antriebe die wichtigſten politiſchen Angele⸗ genheiten anvertraut. Laſſen Sie hören, mein lieber Graf, ob dieſes Abkommen Ihnen zuſagt? I„ch nahm den Vorſchlag an, fügte Ducormier lächelnd hinzu, und die Gräfin iſt auf ihre Weiſe ſo gewiſſenhaft, daß ich von ihr ſchon einige wichtige Mittheilungen erhielt, indem ſie ſich ver⸗ ſchiedene Geſpräche mit Herrn von Herder ſorg⸗ fältig in das Gedächtniß zurückrief. Wenn nun die Gräfin, wie ich nicht bezweifele, nach der An⸗ kunft des Herrn von Herder ihr Wort hält, und von ihm geſchickt das Geheimniß herauslockt, deſſen ich bedarf, ſo liefere ich es augenblicklich dem Kronprinzen aus. Urtheilen Sie darüber, meine Theure, in welche vortreffliche Lage uns das bei Seiner Königlichen Hoheit bringen muß, welche Hoffnung wir auf die mehr als ein Mal wiederholten Worte des Prinzen ſtützen dürfen: Wir wollen hoffen, Herr Graf, daß wir uns eines Tages in B** wieder⸗


