nigfaltigkeit. Sieh, und urtheile davon nur nach dem Aufbruche.
Und Herr von Moſenval führte ſeinen Freund zu einem der Fenſter, welches ie Ausſicht auf einen von den Höfen des Badehotels hatte.
Nachdem die letzte Fanfare ertönt war, ſchlu⸗ gen Piqueure den Weg nach dem Walde ein, ge⸗ folgt von der Meute, über welche Hundehüter die Aufſicht führten. Der Hof blieb von einer großen Menge Wagen erfüllt, die bald von jun⸗ gen Frauen in eleganten Morgentoiletten beſtie⸗ gen wurden; Grooms in Livree hieltg Hand⸗ pferde, während die Cavaliere Anſtalt trafen, den Piqueuren zu folgen.
Plötzlich ſah man eine ſchoöne, mit Vieren be⸗ ſpannte Kaleſche auf den Hof fahren. Die Pferde
verriethen ihr edles Blut; zwei Livreebediente
nahmen den Sitz hinter dem Wagen ein, den ſein Herr ſelbſt mit langen Zügeln und einer An⸗ muth und Leichtigkeit fuhr, welche des Präſiden⸗ ten vom Four⸗in⸗Hands⸗Club würdig geweſen wäre. In der Kaleſche ſaß eine elegant gekleidete Dame, deren Züge durch einen halbheribgl nen Schleier verdeckt wurden.
— Mein Lieber, ſagte Herr von Juviſy zu
ſeinem Freunde, das iſt einer der eleganteſten Four⸗in⸗Hands/ die ich je in meinem Leben ge⸗
ſehen habe; es iſt unmöglich, ſich vier beſſer
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