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die hieſigen Bäder braucht, ſteht mit unſerem Diplomaten auf einem ſehr vertrauten Fuß; ſie reiten beinahe täglich miteinander aus, und der Prinz beſucht ihn häufig; kurz, was ſoll ich Dir ſagen? Er macht wahrhaft Furore!
— Und wie heißt dieſer Zäuberer?
— Graf Anatole Ducormier.
— Wo Teufel nimmſt Du den Grafen her?
— Es iſt ein Graf, wie ſo viele andere in dem Bureaur der auswärtigen Angelegenheiten fabricirt; ich gebe ihn Dir daher auch nicht für einen guten Edelmann, doch für einen voll⸗ kommenen Gentleman.
— Warte einmal; es ſcheint mir, als kenne ich den Namen Ducormier.— Warte! Ducör⸗ mier?— Ja, ohne Zweifel, jetzt hab' ich's: Er war Secretär des Prinzen von Morſenne.
— Seines erſten Beſchützers, von dem er
noch immer mit eben ſo viel Verehrung als Dank⸗ barkeit ſpricht.
— Richtig; vor etwa fünfzehn Monaten hat ſich dieſer Ducormier mit dem armen Saint⸗ Geran geſchlagen, den er ſogar gefährlich ver⸗ wundete.
— Ich wußte nichts von dem Duell. Doch àpropos von Saint⸗Geran. Haſt Du den lange nicht geſehen?
— Wie, Du weißt nicht?


