Teil eines Werkes 
262. Theil, Die Prophezeihung : 5. Bändchen (1851) La bonne aventure
Entstehung
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ſten Herzen der Erde morgen miteinander ausge⸗ ſöhnt und für immer zu gemeinſchaftlichem Glücke neu vereinigt ſein werden. Doch in meiner Ei⸗ genſchaft als Arzt weiß ich auch, daß es nicht ge⸗ nügt, das Leben der Menſchen zu retten und ſie auf den Weg der Geneſung zu bringen; denn die Rückfälle ſind gefährlich. Bis zu vollſtändiger und gänzlicher Heilung werden wir uns daher täglich ſehen. Den einen Tag wirſt Du mit Ma⸗ rie bei uns eſſen, und den nächſten kommen Helviſe und ich zu Euch. So werden wir alle unſere Abende vereint hinbringen, und der Teufel ſoll mich holen, wenn Du mirnicht, noch ehe ein Mo⸗ nat vergeht, eines Abends ſagſt: Mein guter Jo⸗ ſeph, ich möchte wenigſtens zwei oder drei Abende wöchentlich haben, um ſie ſo wie ehemals mit Marie allein zuzubringen. Und da Deine Marie ein ſcharfes Ohr hat, wird ſie Deine Bitte hören; ich ſehe ſchon kommen, wie ſie mit ihrer hübſchen, heitern und offenen Miene ſagt: Ich bin es nicht, Herr Bonaquet, die meinen guten Joſeph gebeten hat, ſo zu Ihnen zu ſprechen; er hat das unter ſeiner eigenen Mütze gefunden, der ſchöne Grenadier; doch, unter uns, ich denke ſo wie er.

Höre, Hieronimus, ſagte Joſeph, ich kann Dir nicht ausdrücken, was in mir vorgeht. Es ſcheint mir, als ob Deine guten und hetzlichen