S
Wir überlaſſen es dem Leſer ſich die entzücken⸗ den Geſpräche von Mutter und Tochter vorzuſtel⸗ len, mit welchen ſie in ihrer Einſamkeit die nahe ith des Obriſten Duval
XXXII.
Ungefähr ein Vierteljahr nach den ſoeben er⸗ zählten Ereigniſſen ging Doctor Bonaquet in ſeinem Arbeitszimmer unruhig auf und ab, in⸗ dem er von Zeit zu Zeit die Pendeluhr mit un⸗ geduldigem Blick prüfte, welche gerade fünf Uhr Abends wies. Bald ſetzte er ſich gedankenvoll nieder, bald trat er auf den Balcon hinaus und blickte den Quai weit hinab, als wenn er beſorgt auf die Ankunft jemandes wartete. Er hatte ſich nach neuer Umſchau außerhalb ſeit einigen Augenblicken wieder niedergeſetzt, als er einen Wagen raſſeln hörte, welcher vor dem Hauſe hielt: er lief ans Fenſter, erblickte einen Fiacker und auf dem Bock noben dem Kutſcher den alten Bedienten ſeiner Frau.
Jerome verließ ſein Zimmer, ging eilig hinab und fand unter der Einfahrt Helviſe Bo⸗ naquet nebſt ihrem Kammermädchen, welches


