Teil eines Werkes 
261. Theil, Die Prophezeihung : 4. Bändchen (1851) La bonne aventure
Entstehung
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ßen zu laſſen, deren der Menſch fähig iſt! Lei⸗ der iſt dieſer ſchöne Traum unmöglich! Ach! zum letztenmale in meinem Leben vermiſſe ich den Reichthum und die Freiheit, welche er giebt, ſchmerzlich!— In der That, mein Herr, ſagte Ma⸗ dame Duval mit wachſender Verwunderung, ich verſtehe Sie nicht mehr...— Iſt es nicht wahr, Madame, daß viele Perſonen, der Freund, von welchem ich Ihnen dieſe Mittheilung über⸗ brachte, gehört zum Beiſpiel unter ihre Zahl, Algier aus bloßer Neugierde oder als Künſtler beſuchen?— Ohne Zweifel, mein Herr...— Nun wohl, Madame, denken Sie Sich einen Mann, welcher unabhängig genug iſt eine ſolche Reiſe zu unternehmen, nicht in der Abſicht, ſeine Neigung als Künſtler oder ſeine Neugierde als Reiſender zu befriedigen, ſondern in der Hoff⸗ nung, vielleicht einen der vortrefflichſten Krieger Frankreichs ſeiner Frau und Tochter wiederzuge⸗ ben. Ach! Madame, fuhr Ducormier fort, deſ⸗ ſen ſchöne Züge von Begeiſterung zu leuchten ſchienen, welch' ein Glück, Mühen, Entbehrun⸗ gen und Gefahren auszuſtehn, um einem ſo hei⸗ ligen Unternehmen ſich zu weihen! Welchen edle⸗ ren Gebrauch könnte ein reicher, unabhängiger Mann von ſeiner Freiheit machen? Doch ach!

das Geſchick theilt uns nicht im gleichen Maße ₰ das Wollen und Können zu. Glücklich, oh! un⸗