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ſagen, dieſelben zu verzeihn.— Ueberdem hat Jerome eine vornehme Dame geheirathet; dieſelbe iſt ſogar mit dem Fürſten und alſo auch mit deſ⸗ ſen Tochter, der Herzogin, verwandt. Da begreifſt Du wohl, Joſeph, daß, wenn Bonaquet unſere Pläne kennte, er dieſelben ſeiner Frau nicht ver⸗ ſchweigen würde, und natürlich würde die aus Rückſicht auf ihre Familie..— Nichts Eilige⸗ res zu thun haben, als dieſen Fürſten der Hölle davon zu benachrichtigen! unterbrach Fauveau ſeinen Freund. Und er würde Dich fortjagen.— Und einen Anderen an meiner Statt mit der Ver⸗ folgung Deiner Frau beauſtragen.. Du weißt
aber, welches Unglück daraus entſpringen könnte.
— Siehe, Anatole, ich laſſe mich eher in Stücken hauen, ehe ich unſere Pläne aufgebe. Nein, nein, Jerome ſoll nichts davon erfahren Du haſt mein Wort darauf, mein Freund. Darauf wandte er ſich mit gebieteriſchem Ton an Marie; horſt Du, von allem dieſem dürfen weder Jerome noch ſeine Frau irgend etwas er⸗
fahren, wenn wir ſie wiederſehn.— Aber, Jo⸗
ſeph...— Ei! Du hältſt es mit dem Fürſten! rief der Unglückliche aus, welchem die Eiferſucht das Herz mit Bitterkeit zu erfüllen und den Geiſt zu verdüſtern begann; ei! Du ſtellſt Dich auf die Seite dieſes alten Schurken, welcher mich ent⸗ ehren wollte? Gut, daß ich es weiß!


