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das, was ich bin: einen armen Teufel von N⸗ eretär ohne Heller und Pfennig, eines Krämers Sohn. Ein armer Teufel wie ich kann ſich denn auch nach Anſicht dieſer Leute nur glücklich fühlen, der Vermittler eines großen Herrn zu ſein, wo⸗ für der große Herr dem Vetmittler ſeine Gönner⸗ ſchaft zuſichert: das verſteht ſich Alles von Ja, der Fürſt hat mir ſein Wort als Edelmann darauf gegeben, daß er, wenn ich die Verführung Deiner Frau durchſetzte, mein Glück machen werde und meinem Ehrgeize Dank ſeinem allmächtigen Einfluß volle Genüge geſchehn ſollte, denn noch niedriger ſtehende Menſchen als ich hätten derar⸗ tigen nichtswürdigen Dienſten gar oft ihre raſche Erhebung verdankt.— Anatole, ich würde Dich beleidigen, wenn ich es nicht als etwas Ausge⸗ machtes annähme, daß Du dieſe ſchimpflichen Anträge mit Entrüſtung von Dir gewieſen haſt. — Du irrſt Dich, mein guter Sh ich habe dieſelben nicht zurückgewieſen.— Was ſagſt Du?— Höre nur... Brauche ich Dir erſt zu ſagen, daß ich an mich halten mußte, um dieſem e nicht ins Geſicht zu ſpucken..— Him Hölle! ich hätte ihn unter die Füße Nein, es iſt ein Greis.— Was as an! Oh! er ſoll noch daran glau⸗
ben!— Beruhige Dich, Joſeph, Du wirſt ge⸗
rächt, furchtbar gerächt, wenn Du mir bei


