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— Madame, vergönnen Sie mir einige Au⸗ genblicke, ich habe Sie um eine Gunſt zu bitten. — Bitte, reden Sie, Herr von Saint⸗Geran, die Rechtſchaffenheit Ihres Benehmens von heute Abend vermehrt noch meine Hochachtung für Sie. — Herr Bonaquet hatte mich heffen laſſen, mein Dolmetſch bei der Mutter von Fräulein Duval ſein zu wollen. Die Heirath, von welcher wir geſprochen haben, würde alle meine Wünſche be⸗ friedigen. Ihnen, Madame, verdanke ich den erſten Gedanken an dieſe Verbindung... voll⸗ enden Sie Ihr Werk, und ich werde Ihnen ewig dankbar ſein.. Der üble Geſundheitszu⸗ ſtand von Madame Duval hat meinen Mann bisher verhindert, derſelben unſeren Vorſchlag mit⸗ zutheilen; Gott ſei Dank aber befindet ſie ſich jetzt bedeutend beſſer, und ich verſpreche Ihnen, Herr von Saint⸗Geran, daß Herr Bonaquet in näch⸗ ſter Zeit Ihrem Wunſche gemäß handeln und ſich alle mögliche Mühe geben wird, einen günſtigen Erfolg zu erlangen.— Ach! Madame, dann verdanke ich Ihnen mein Lebensglück.— An mir ſoll es nicht liegen, daß Ihre Wünſche zu
Fräulein Duval's und Ihrem Glück nicht erhört
würden.
Nachdem Herr von Saint⸗Geran den alten Diener, welchen Helviſe mitgebracht, gefällig auf⸗ geſucht hatte, ließ dieſer die Miethkutſche, welche


