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len.— Es iſt wahr, erwiderte Marie; nachdem aber dieſer Augenblick vorüber war, ſo habe ich, ſowohl um mich ſelbſt zu beſchwichtigen, als auch um Dir, Joſeph, keine Unruhe zu machen, wie Herr Bonaquet gedacht, daß es wohl nichts als ein Zufall wäre; ich nahm mich tüchtig zuſam⸗ men, um nicht mehr daran zu denken, ſchwatzte Joſeph alle möglichen Narrenspoſſen vor, und heute Morgen war es vergeſſen.— Wer hat Dich denn aber wieder an dieſe häßlichen, böſen Gedanken erinnert? fragte Joſeph.— Ich kann es nicht erklären. Als ſich Herr Bonaquet vorhin aber über Herrn Anatole's Wortbruch grämte, indem er ſagte, daß er ihn nicht nur um ſeiner ſelbſt willen, ſondern auch wegen des Uebels, welches er vielleicht aus Haß und Rache anrich⸗ ten könnte, retten wollte, weil er geäußert, wie er, nachdem er Märtyrer geweſen, Henker wer⸗ den würde, da fiel mir bei dem Worte Henker die Guillotine ein. Die Worte der Zauberin kamen mir wieder in den Sinn, und es lief mir eiskalt über den Rücken. Mein Gott! was ich hier rede, iſt lächerlich, Sie werden mich ver⸗ ſpotten und thun Recht daran; ich weiß, daß nichts alberner iſt als die Beſorgnß, daß Herr Anatole, mag er noch ſo ſchlecht werden, mein Henker würde und mich auf's Schaffot brächte. Dennoch ſage ich aufrichtig meine Empfindung;


