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Ihnen befreundet zu werden... wie wir es be⸗ reits mit Herrn Bonaquet ſind.— Und ich, Ma⸗ dame, antwortete Heloiſe, von der herzlichen und
aufrichtigen Sprache der jungen Frau gerührt,
ich geſtehe Ihnen nicht minder offen, daß Sie mir ſehr gefallen und mir verſprechen müſſen, mich recht oft zu beſuchen.— Oh! mein Gott! alle Sonntage, wenn Sie es wünſchen, Madame, denn die anderen Tage ſind Kaufleute wie wir im Geſchäft. Heute, zum Beiſpiel, iſt es etwas Außerordentliches; ich habe Mutter gebeten, für mich den Kauf zu beſorgen und mein kleines Mäodchen abzuwarten. Mein kleines Mädchen aber, Madame, fuhr Marie fort, während ſie Herrn Bonaquet mit unausſprechlicher Innigkeit anblickte, werde ich Ihnen einmal mitbringen; Sie ſollen ſehn, wie niedlich es iſt; das wird Ihnen mehr als alle Worte ſagen, wieviel wir Ihrem Mann verdanken, und wie ſehr wir Urſach haben ihn zu lieben, ihn, den Retter unſeres theu⸗ ren Kindes!— Oh! oh!l ich? entgegnete der Doe⸗ tor heiter, Sie ſo gut wie ich, meine liebe Ma⸗ dame Fauveau. Ihre unabläſſige Sorgfalt hat ebenſoviel bewirkt als meine Anordnungen.— Das will ich meinen. Denken Sie nur, Madame, länger als einen Monat iſt Marie nicht vom La⸗ ger des kranken Kindes gewichen, ſagte Joſeph ſchwer aufathmend. Ja, Madame, mehr als Die Prophezeihung. III. 4 3.


