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welche ſich um die Anfahrt der Wagen und auf dem Wege der Masken zu drängen pflegt, eine
gewiſſe Aufregung. Man hörte die Worte in den
einzelnen Gruppen:
— Sie ſoll todt ſein.— Wer?— Die Frau im ſchwarzen Domino, die in Krämpfen zu Bo⸗ den fiel.— Ach, mein Gott! wo iſt ſie denn geblieben?— Man hat ſie in das Büreau des Polizeicommiſſairs getragen.— Ich habe ge⸗ hört, daß ſie noch nicht todt wäre, ſie wuͤrde aber daran glauben müſſen.— Man hätte aber doch nach einem Arzt ſchicken ſollen!— Das iſt geſchehen; man hat ſogleich den Theaterarzt ge⸗ rufen.— Iſt das nicht der berühmte Doctor Bonaquet?— Derſelbe.— Oh! dann iſt ſie gerettet, wenn Rettung irgend noch möglich iſt; denn mit Doctor Bonaquet hat die Krankheit ſchwe⸗ ren Stand.
Herr von Morſenne und die beiden Damen, welche er begleitete, waren einen Augenblick neu⸗ gierig ſtehen geblieben und hatten dieſe Worte ge⸗ hört.
— Es iſt wahrhaft befremdend, ſagte Herr von Morſenne in zorniger Entrüſtung, daß mich der Name dieſes Arztes, der Schimpf meiner Fa⸗ milie, bis hierher verfolgen muß!— Die Sache
hat doch auch ihr Gutes, meinte die Herzogn Beraupertuis ſpöttelnd; ſollte ich meinerſeits un⸗


