Teil eines Werkes 
259. Theil, Die Prophezeihung : 2. Bändchen (1851) La bonne aventure
Entstehung
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ſich nur zu mündlicher und perſönlicher Mitthei⸗ lung, dachte Herr von Morſenne. Dann antwor⸗ tete er laut: Welcher Art war nun die Mit⸗ theilung des Herrn? Er drückte ſein Bedau⸗ ern aus, Durchlaucht nicht haben ſprechen zu kön⸗ nen, und bat mich, ihm ſobald als möglich eine Audienz bei dem gnädigen Herrn auszuwirken, wenn es anginge, auf morgen Vormittag; er hat mir ſeine Adreſſe hinterlaſſen. Gewiß, ich will ihn ſprechen! ſagte der Fürſt lebhaft. Schrei⸗ ben Sie ihm ſogleich, morgen zwiſchen zehn und eilf Uhr zu kommen. Ja wohl, Durchlaucht. Hören Sie, Moriſſon! haben Sie meinen Dankſagungsbrief an Seine Herrlichkeit, den Nuncius des Allerheiligſten Vaters, in der Rein⸗ ſchrift ausgefertigt? Ja wohl, mein Fürſt. Vergeſſen Sie nicht, mir denſelben morgen früh zur Unterſchrift vorzulegen. Sehr wohl, Durchlaucht.

um neun Uhr Abends begab ſich der Fürſt nach einer neuen Unterredung mit ſeinem getreuen Loiſeau in Begleitung ſeiner Tochter, Frau von Beaupertuis, der getroffenen Verabredung gemäß zu Frau von Roberſac. Die Mittheilungen in Bezug der ſchimpflichen Heirath der Marquifin Blainville und des Doctor Bonaquet wurden ge⸗ ſchrieben; dann gegen zwölf Uhr Nachts fuhr der