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lärmt mehr, als ſie ſticht, und übrigens... — Still doch, Adhemar! da kommt Bertha,
ſagte Frau von Morſenne lebhaft, indem ſie auf
Herrn von Saint⸗Merry's Arm geſtützt die Treppe weiter hinaufzuſteigen begann.
In der That hatte die Fürſtin in dem Augen⸗ blick, als ſie den Ritter unterbrach, ihre zweite Tochter, Bertha von Morſenne(Schweſter von Frau von Beaupertuis), bemerkt, welche in Beglei⸗ tung ihrer Erzieherin die Treppe herabkam.
Fräulein Bertha von Morſenne war ein Kind
oon kaum funfzehn Jahren, lang, ſchwächlich
gebaut und blaß, mit kaltem Auge und mürri⸗ ſchen und trotz ihrer Jugend ſchon hochmüthigen Geſichtszügen; ihre Erzieherin, eine junge Eng⸗ länderin, mit ſanftem, ernſtem, etwas ſchwer⸗ müthigem Ausſehn, begleitete ſie.
Da Fräulein von Morſenne ihrer Mutter und Herrn von Saint⸗Merry entgegenkam, hatte ſie dieſelben bald erreicht.
— Wohin gehen Sie, Bertha? fragte die Fürſtin.— Ich gehe zu meiner Schweſter, Mut⸗ ter.— Ich hoffe, Miß Nancy iſt mit den Fort⸗ ſchritten von Früulein Bertha, die kein klein Mädchen mehr iſt, immer noch zufrieden? ſagte Herr von Saint⸗ Merty mit der Vertraulichkeit eines alten Familienfreundes.— Es würde
ſchwer halten, Mademoiſelle immer zu genügen,
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