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nachſinnen und mich mit allen dieſen kleinen Me⸗ daillen handthieren laſſen müſſen, um herauszu⸗ bringen, daß Joſeph und ich uns immer lieben werden? Das iſt ein herrlicher Fortſchritt! Wayrlich! ohne ſo gelehrt zu ſein wie Sie, Ma⸗ dame, habe ich dies ganz allein längſt ſelbſt her⸗ aus, ſeien Sie verſichert! Was mich aber die Neugierde trieb Sie zu fragen, iſt ganz einfach dies: Werde ich, ja oder nein, vor meinem guten Joſeph ſterben? Nun machen Sie Ihre Sache. Sie brauchen nicht zurückzuhalten und nicht zu fürchten mich zu betrüben; was Sie mir auch offenbaren mögen, ich werde mich va⸗ rein finden... Blitz, es iſt ja ganz einfach; ſtirbt Joſeph vor mir, ſo erlebt er wenigſtens den Kummer meines Hinſcheidens nicht, was hart, oh! ſehr hart für ihn ſein würde; ich weiß es. Wenn ich dagegen zuerſt ſterben muß, ſo iſt mir der große Schmerz erſpart, ein Weſen vor mir ſcheiden zu ſehn, welches ich ſo ſehr liebte. Es iſt etwas ſelbſtſuͤchtig, was ich Ihnen da ſage; aber vor allem anderen bin ich aufrichtig.— Folgen Sie mir, ſagte die Wahrſagerin, begnü⸗ gen Sie ſich mit der glücklichen Prophezeihung, welche ich Ihnen gemacht habe, und fragen Sie mich nicht um Weiteres.— Aber, mein Gott, mein Gott! entgegnete die junge Frau ungedul⸗ dig, was könnten Sie mir denn ſo Verdrießliches


