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fort.. Konnte ich aber dem Gluͤcke widerſtehen, einige Augenblicke bei ihm zu bleiben?“
„Gabriel iſt da?“ fragte Hockchen mit freudi⸗ gem Erſtaunen, denn ſie war, wie bekannt, mit ihm und Agricol aufgewachſen.
„Ja,“ antwortete Agricol,„ſeit einer halben Stunde iſt er da bei mir und meinem Vater.“
„Wie werde ich mich freuen, ihn wiederzu⸗ ſehen!“ ſprach Höckchen..„Er iſt gewiß herauf⸗ gekommen, während ich bei Deiner Mutter war,
um ſie zu fragen, ob ich ihr etwas helfen koͤnnte, wegen der jungen Maͤdchen, aber ſie ſind ſo muͤde, daß ſie noch ſchlafen.. Deine Mutter hat mich gebeten, Dir dieſen Brief fuͤr Deinen Vater zu ge⸗ ben, den ſie eben erhalten hat.“
„Ich danke, gutes Hoͤckchen.“
„Da Du nun Gabriel geſehen haſt, bleibe nicht langer; bedenke, welcher Schlag es fuͤr Deinen Vater ſein wuͤrde, wenn man Dich vor ſeinen Au⸗ gen verhaftete.“
„Du haſt Recht, ich muß fort. Bei ihm und Gabriel habe ich unwillkuͤhrlich meine Beſorgniſſe vergeſſen.“
„Geh geſchwind; vielleicht kannſt Du nach zwei Stunden, wenn Fraͤulein von Cardoville Dir dieſen großen Dienſt erzeigt, uͤber Dich und die Deinigen beruhiget zuruͤckkommen.“
„Nur noch einige Minuten und ich gehe.“


