Viertes Kapitel. Die Abreiſe nach Paris.
Im Schloß Cardoville herrſcht die tiefſte Stilleʒ der Sturm hat ſich allmaͤlig gelegt und man hoͤrt in der Ferne nur noch die dumpfe Brandung der Wogen, die ſchwer an die Kuͤſte ſchlagen.
Dagobert und die verwaiſeten Maͤdchen ſind in warme und bequeme Zimmer im erſten Stocke des Schloſſes gebracht worden.
Dſchalma, der zu ſchwer verwundet iſt, als daß man ihn haͤtte in das obere Stockwerk bringen koͤnnen, iſt in einem Zimmer im Erdgeſchoſſe ge⸗ blieben. Im Augenblicke des Unterganges des Schiffes hatte ihm eine troſtloſe Mutter ihr Kind in die Arme gelegt. Vergebens bemuͤhete er ſich, das ungluͤckliche einem gewiſſen Tode zu entreißen; dieſe Aufopferung hemmte ſeine Bewegungen und der junge Hindu wurde an den Felſen, faſt zer⸗ quetſcht.
Faringhea, der ihm einredete, er liebe ihn, iſt bei ihm geblieben, um ihn zu pflegen.
Der ewige Jude. V.
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