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Werk der Zerſtoͤrung beſchleunigen zu wollen, das naͤher und naͤher ruckte.
Wenn man ſah, wie er ſich gierig an der all— gemeinen Angſt, an dem Schrecken und der Ver⸗ zweiflung Aller weidete, haͤtte man ihn fuͤr den Apoſtel einer jener blutduͤrſtigen Gottheiten halten koͤnnen, welche in den Laͤndern der Barbaren Mord und Blutvergießen fordern.
Bald gelangte der„Schwarze Adler,“ den der Wind und ungeheuere Wogen trieben, ſo nahe an den„Wilhelm Tell,“ daß man von ihm aus die Paſſagiere auf dem Verdecke des ebenfalls ſchwer beſchaͤdigten Dampfbootes erkennen konnte.
Die Paſſagiere waren nicht zahlreich.
Die Woge, welche den Radkaſten wegriß und ein Rad des Schiffes zertruͤmmerte, hatte auch faſt den ganzen Plattbord derſelben Seite mitgenom⸗ wen, und die Wellen, die jeden Augenblick durch
P weite Oeffnung hereindrangen, rollten mit ſiderſtehlicher Gewalt uͤber das Verdeck hin und riſſen faſt jedesmal einige Opfer mit fort.
Unter den Paſſagieren, welche dieſer Gefahr nur entgangen zu ſein ſchienen, um an den Felſen
zermalmt oder unter dem Zuſammenſtoß der beiden
Schiffe zerquetſcht zu werden, der immer drohender wurde, verdiente beſonders eine Gruppe die innigſte und ſchmerzlichſte Theilnahme.
Ein langer alter Mann mit kahler Stirn und grauem Schnauzbart hatte ſich ein Tau um den
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