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einander wiederſehen werden, aber ich gebe meine Hand keinem Andern, Sie werden mich treu finden bis zum Tode.“
Ehe der General abreiſete, rief er mich.„Bleibe hier, Dagobert,“ ſagte er;„Fraͤulein Eva bedarf vielleicht Deiner Hilfe, um aus ihrer Familie zu entfliehen, wenn man ſie zu ſehr quaͤlt. Unſere Briefe werden durch Deine Haͤnde gehen.. In Paris beſuche ich Deine Frau und Deinen Sohn. Ich werde ſie beruhigen und ihnen ſagen, Du waͤrſt mein Freund.“
„Er iſt immer ſo geweſen,“ ſagte Roſa ge⸗ ruͤhrt, indem ſie Dagobert anſah.
„Gut gegen den Vater, gut gegen die Mutter wie gegen die Kinder,“ ſetzte Bianca hinzu.
„Wenn man die einen liebt, hat man auch die andern lieb,“ antwortete der Soldat.
„So war alſo der General auf der Inſel Elba bei dem Kaiſer und ich in Warſchau in der Naͤhe der Wohnung Euerer Mutter verſteckt. Ich erhielt die Briefe und ſteckte ſie ihr heimlich zu. In einem dieſer Briefe,— das iſt mein Stolz, Kin⸗
der,— ſchrieb der General, der Kaiſer habe ſich
meiner erinnert.“ „Deiner? Er kannte Dich?“ „Ein wenig, ſchmeichele ich mir.—„Ah, der
Dagobert!“ hatte er zu Eueren Vater geſagt, der
von mir geſprochen;„ein Grenadier zu Pferde von meiner alten Garde,.. Soldat in Aegypten und


