————
—
aus zu leuchten, indem er die Hand vor die San hielt.
Er ſah nichts, machte alſo das Fenſter ſeder zu und meinte, wahrſcheinlich habe ein Windſtoß den Pelz bewegt und Roſa ſei durch ihre Aengſt⸗ lichkeit getaͤuſcht worden.
„Beruhiget Euch, Kinder,“ ſagte er.„Es ſtuͤrmt heftig und der Wind wird den Mantel be⸗ wegt haben.“
„Es war mir aber, als ſaͤhe ich Finger, welche ihn wegzogen,“ ſagte Roſa, die noch zitterte.
„Ich ſah Dagobert an und habe nichts be⸗ merkt,“ ſetzte Bianca hinzu.
„Es war auch nichts zu ſehen, Kinder.. Das Fenſter iſt wenigſtens acht Fuß uͤber der Erde un⸗ ten; wer da herauf reichen wollte, muͤßte ein Rieſe ſein oder eine Leiter anlehnen. Dieſe Leiter haͤtte nicht ſo geſchwind weggenommen werden koͤnnen, weil ich ſogleich an das Fenſter lief, als Roſa ge⸗ ſchrien hatte, und nichts ſah, auch als ich mit dem Lichte hinaus leuchtete.“
„So werde ich mich wohl getaͤuſcht haben,“ ſagte Roſa.
„Ja, Schweſter, es war der Wind,“ ſetzte Bianca hinzu.
Nimm es nicht uͤbel, Dagobert, daß ich Dich geſtoͤrt habe.“
„Das ſchadet nichts,“ fuhr der Soldat n. denkend fort.„Es thut mir nur leid,„daß M


