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noch immer hoffte, der Soldat wuͤrde die Ausfor⸗ derung annehmen, hatte bis dahin diejenigen, welche
von ſeiner Partei abfielen, mit grimmiger Verach⸗
tung angeſehen; allmaͤlig aber nahmen ſeine Zuͤge einen milden Ausdruck an und da er es fuͤr ſeine Pläne foͤrderlich hielt, ſeinen Unmuth zu verber⸗ gen, ſo trat er an den Soldaten hinan und ſagte ziemlich freundlich zu ihm:
„Ich fuͤge mich den Leuten da und geſtehe, daß ich Unrecht hatte; die ſchlechte Aufnahme, welche ich bei Ihnen fand, verletzte mich, ich konnte mich nicht mehr beherrſchen.. Ich geſtehe, daß ich Unrecht hatte,“ wiederholte er mit verbiſſenem Grimm;„der Herr gebietet die Demuth, und ich bitte Sie um Verzeihung.“
Dieſer Beweis von Maͤßigung und Reue fand großen Beifall bei den Umſtehenden.
„Er bittet Sie um Verzeihung und Sie haben ſich nun nicht mehr zu beſchweren,“ ſagte Einer zu Dagobert.„Nun wollen wir mit einander trinken; wir laden Sie freundſchaftlich dazu ein, nehmen Sie es ebenſo an.“
„Ja, nehmen Sie es an, wir bitten Sie dar⸗ um, im Namen Ihrer huͤbſchen Töchter,“ ſagte der dicke Mann, um Dagobert zu einem Entſchtuſſe zu bringen.
Dieſer wurde durch das herzliche Entgegenkom⸗ men der Bauern geruͤhrt und antwortete:


