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dauern zu konnen, und dennoch etblickt man ſelt⸗
ſamerweiſe Fußtapfen auf dem Schnee, der diefe äußerſte Grenze der beiden Feſtlande bedeckt, welche die Behringsſtraße ſcheidet.
Auf der amerikaniſchen Seite verrathen kleine und leichte Fußtapfen den Gang eines weiblichen Weſens. Sie hat ſich nach den Felſen zu gewen⸗ det, von denen aus man die Schneeſte pen Sibi⸗ riens auf der andern Seite der Meere ge erblickt.
Groͤßere, tiefere Fußtapfen auf der ſibiriſchen Seite deuten auf den Gang eines Mannes. Auch er iſt nach der Behringsſtraße hin gewandert.
Man könnte meinen, dieſer Mann und dieſes Weib, die ſo in entgegengeſetzter Richtung an die Enden der Erde gelangten, hätten die Hoffnung gehegt, einander uͤber den ſchmalen Meeresarm hin⸗ uber zu ſehen, welcher die beiden Welten ausein⸗ ander haͤlt.
Noch ſeltſamer iſt es, daß dieſe 2 Mann und dieſes Weib in einem entſetzlichen Sturme uber dieſe Einoͤden ſchreiten.
Einige ſchwarze hundertjhrige echerbiume die ſonſt, wie Kreuze auf einem Friedhofe, hier und


