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Prolog.
Die alte und die neue Welt.
Das noͤrdliche Polarmeer ſchlingt einen Guͤr⸗ tel von ewigem Eiſe um die oͤden Kuͤſten Sibiriens und Nordamerikas, die aͤußerſten Grenzen der al⸗ ten und der neuen Welt, welche die ſchmale Beh⸗ ringsſtraße trennt.
Der Monat September nahet ſich ſeinem Ende.
Die Tag⸗ und Nachtgleiche hat von Neuem das Dunkel und die Stuͤrme des Nordens herbei⸗ gefuͤhrt und die Nacht wird bald an die Stelle 6 eines der ſo kurzen, ſo duͤſtern Polartage treten.
Der truͤb violettblaue Himmel wird ſchwach durch eine Sonne ohne Waͤrme beleuchtet, deren bleiche Scheibe kaum uͤber den Horizont emporragt und vor dem blendenden Glanze des Schnees er⸗


