Teil eines Werkes 
15. Theil, Der Salamander : ein Roman aus dem Seeleben : 5. Bändchen (1838) La Salamandre
Entstehung
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Guͤte uns allein zu laſſen,«c4 ſagte er zu den Mit⸗ gliedern des Kriegsgerichts.

„General,« begann Peter, als ſie allein wa⸗ ren, verkennen Sie mich wieder?«

„„Ja, Peter,« ſagte der Admiral, ihm die Hand reichend; vich habe Sie im Feuer geſehen, und weiß, wer Sie ſind. Es iſt ein unerklaͤrli⸗ ches Verhaͤngniß, denn ich kenne Niemand, der der Disciplin eiftiger ergeben waͤre, als Sie. 44

General, ich habe einen Sohn.«

vIch dachte ſchon daran, Peter; ſeine Zu⸗ kunft darf Sie nicht beunruhigen.«

„Seine Zukunft?— Neinz« ſagte Peter traurig. vEr wird ſich erſchießen 14

Mein Freund, dieſer Gedanke— 44

„Er wird ſich toͤdten, General, ich weiß es. Nur wuͤnſchte ich,— wuͤnſchte ich— daß wir nicht getrennt wuͤrden.— Sie verſtehen mich?6

vPeter, mein Freund, ich theile Ihre Furcht nicht. Ihr Sohn— 66

„Er wird ſich toͤdten,« erwiderte Peter. Nur denken Sie an meine Bitte, General; fuͤr uns Beide; mir liegt ſehr viel daran. Ich bin nie ein Scheinheiliger geweſen, aber ich fuͤhle mich uͤberzeugt, daß dort oben etwas lebt.— Das war es, was ich ſagen wollte, General. 4

„In dem Falle, wenn das ungluͤck, welches Sie prophezeihen, ſich zuträgt, ſoll Ihr Wunſch erfullt werden, auf Seemannswort!«6